Der A-Moll Akkord besteht aus dem Ton A, geht mit einer kleinen Terz zum C als nächsten Ton und von dort aus mit einer großen Terz zum E. Während die Quinte im Vergleich zum A-Dur gleich bleibt, wird die erste Terz um einen Halbton vermindert.Wenn der Akkord in der offenen Lage über 5 Saiten gespielt wird, stimmt die Reihenfolge der Töne nicht mit dem Akkord überein: Der Gitarrengriff für A-Moll (Am) in der offenen Lage besteht aus A - E - A - C - E. Die tiefe E-Saite würde zwar theoretisch passen, aber das tiefe E würde den Akkord zu stark auf E betonen und damit klingt der Akkord nur noch daneben. Um den Akkord vollständig und in der richtigen Schichtung zu spielen, reicht es aus die drei höheren Saiten ( G-, H- und e-Saite) anzuschlagen.
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Bisher habe ich meine eigene Begleitung mit dem Kassettenrecorder aufgenommen und dazu dann Tonleitern und das Improvisieren geübt. Die Aufnahmen mit dem Kassettenrecorder sind meistenteils grausig und das hat zwei Gründe:
Ausgerechnet dieser Tag sollte der kälteste Tag der ganzen Woche werden. Bei 13 Grad Tageshöchsttemperatur ist ein Open-Air Konzert in den Abendstunden kein Spaß. Glücklicherweise war die Bühne überdacht und der größere Teil des Zuschauerbereichs in einer Remise untergebracht, so dass keiner im Regen stehen blieb. Ich hätte nicht geglaubt, im Juni noch einmal Glühwein zu trinken.
Im Moment beginne ich mit meinen ersten Schritten in der Legato Spieltechnik auf der E-Gitarre.
