Der D-Moll Akkord besteht aus dem Grundton D, einer großen Terz zum A und einer kleinen Terz weiter zum F. Als Gitarrengriff wird dieser Akkord nur über 4 Saiten gespielt, so dass sich die Töne D – A – D – F ergeben. Mit dem Zeigefinger wird auf der hohen E-Saite das F im ersten Bund gegriffen, der Mittelfinger greift das A auf der G-Saite im zweiten Bund und mit dem Ringfinger wird das zweite D im 3. Bund auf der H-Saite gespielt.
Wird der Daumen auf der Mittellinie der Halsrückseite gehalten, kann man die Fingerkuppen gerade von oben aufsetzen. Sitzt der Ringfinger zu flach auf der Saite, könnte die hohe E-Saite unbeabsichtigt gedämpft werden.
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Auf der E-Gitarre spiele ich fast ausschließlich mit Plektrum. Ich bevorzuge die härteren Varianten und verliere oder verlege meine Plektren mit schöner Regelmäßigkeit. Einzelne Plektren zu kaufen, wird für mich auf Dauer ein teurer Sport. Bei Einkäufen im Versandhandel bestelle ich immer noch ein Duzend Plektren mit.
Für die nächsten Tage geht es in die Sommerfrische. Die Koffer sind gepackt und auch eine E-Gitarre mit Zubehör hat es mit ins Gepäck geschafft. 
Wer kennt das nicht: Da habe ich für kurze Zeit ein Liederbuch oder eine Gitarre-in-12-Tagen-Anleitung geliehen und kopiere sie mal eben. Das Ergebnis ist eine schlechte, teure, einseitige Kopie auf Papier. Die Lose-Blatt-Sammlung vergammelt und verknittert, fliegt herum und endet im Papierkorb.
Mein Les Paul habe ich Weihnachten 2008 im Paket mit einem Übungsverstärker, Gigbag, Kabel und Gurt bekommen. Angepriesen wurde diese Paula beim Versandhaus Thomann als günstiger Einstieg in die Welt der Les Paul-Gitarren.
Im Moment übe ich gerade Bending über 2 Halbtöne. Anfangs, bevor mein Gitarrenlehrer eingegriffen hat, habe ich das nicht richtig hinbekommen. Es war schwierig die Saiten weit genug zu drücken um genau auf den nächsten Ton zu kommen. Nach 2 bis 3 Bendings war keine Kraft mehr da.