Sonntag, 10. Juli 2011
Häufige Fehler beim Üben und Spielen
Bei Stringworks gab es bereits Ende April einen Artikel zum Thema "Häufige Fehler, die Gitarristen ohne Unterricht beim Üben und Spielen machen". Dan Keller vermittelt hier in einer kurzen Reihe von Artikeln die Lebensweisheiten eines Gitarrenlehrers und ich befürchte, dass ich mich in einigen Punkten wiedererkannt habe. Lesenswert und beachtenswert, auch der aktuelle vierte Artikel.
Samstag, 2. Oktober 2010
Gitarrenakkord E9

Neuner-Akkorde werden gerne im Jazz und Blues gespielt und haben einen ganz eigenen Klang. Hier möchte ich einen verschiebbaren Fingersatz am Beispiel des E-Dur9 vorstellen.
Der E9-Griff wird im 6. Bund gespielt, der Grundton liegt hier auf der A-Saite. Wenn Du die Töne auf der A-Saite kennst, kannst Du Dir durch einfaches Verschieben mal eben alle anderen 11 Tonhöhen dazu holen.
Der Akkord besteht aus den Tönen E, G#, H, D und F#. Von E geht es mit einer Terz zum Gis (G#), die Quinte ist ein H (engl. B), mit dem D kommt die Septime ins Spiel und das Fis (F#) liefert die None. Wenn der Akkord nur mit 4 Saiten gespielt werden soll, zB. im Jazz, fehlt die Quinte.
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Dienstag, 14. September 2010
Review: Fingergymnastik XXL
Das eBook Fingergymnastik XXL von Macks bietet eine Lösung für ein bekanntes Problem: Wie lerne ich die Gitarre schneller zu spielen. Dabei geht es weniger um die Hochgeschwindigkeits-Artisten, als darum persönlich eine bestimmte, eingefahrene Schwelle zu überwinden und in seinem Spiel schneller zu werden.
Es ist ursprünglich aus den eMail-Newsletter der Fingerübungen entstanden, geht jedoch in der jetzigen Ausführung deutlich über die damaligen Übungen hinaus. Ich bin ein erklärter Fan des Fingerübungen-Newsletters und habe mir damals eine Sammlung von PDF-Dateien aus den eMails erzeugt. Mit Fingergymnastik XXL hab ich jetzt die vollständige Sammlung aller Übungen und einiges mehr, zusammengefasst in einem eBook.
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Es ist ursprünglich aus den eMail-Newsletter der Fingerübungen entstanden, geht jedoch in der jetzigen Ausführung deutlich über die damaligen Übungen hinaus. Ich bin ein erklärter Fan des Fingerübungen-Newsletters und habe mir damals eine Sammlung von PDF-Dateien aus den eMails erzeugt. Mit Fingergymnastik XXL hab ich jetzt die vollständige Sammlung aller Übungen und einiges mehr, zusammengefasst in einem eBook.
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Montag, 16. August 2010
Fingerübungen als eBook
Unter Gitarrengymnastik.de veröffentlicht Macks seine gesammelten Fingerübungen als eBook. Ich habe seine Fingerübungen per Mail verfolgt und es hat mich schon um einiges weiter gebracht:


Montag, 19. Juli 2010
Blues am Montag: Blues Improvisation
SixStringMax aus Kirkland (UK) beim Jammen im Proberaum:
Mittwoch, 12. Mai 2010
Single Note in offener Lage? Tondauer!
Bei einem Übungsstück kämpfe ich im Moment mit einer Single-Note-Line in der offenen Lage. Eigentlich ganz bequem: Man muss nur die Hälfte der Noten mit der linken Hand greifen. Leider gibt es dafür Probleme mit der Tondauer:
Ist die Saite einmal angeschlagen und es folgt, wie in meinem Übungsstück, kein Ton auf der selben oder auf einer benachbarten Saite, dann klingt die Note weiter. Soll sie aber eigentlich nicht. Laut Noten sollte nach einem Viertel bereits Schluss sein. Es ist an der Zeit für mich, eine neue Technik zu lernen ...

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Ist die Saite einmal angeschlagen und es folgt, wie in meinem Übungsstück, kein Ton auf der selben oder auf einer benachbarten Saite, dann klingt die Note weiter. Soll sie aber eigentlich nicht. Laut Noten sollte nach einem Viertel bereits Schluss sein. Es ist an der Zeit für mich, eine neue Technik zu lernen ...

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Donnerstag, 6. Mai 2010
D-Dur7 über 4 Saiten

Die üblichen D-Akkorde auf der Gitarre werden meist nur über die höheren 4 Saiten gespielt. Auch bei dieser, sehr einfachen Form sind wieder nur die Saiten von D bis zum hohen E im Spiel. Der Griff ist allerdings nicht ganz so bekannt wie sein Kollege in der offenen Lage, eignet sich aber gut zur Ergänzung anderer Barré-Griffe rund um den 7. Bund.
Der Akkord besteht aus dem Grundton D, der Terz F# (Fis), der Quinte A und dem C als Septime. Der Grundton liegt hier jedoch nicht auf der tiefsten angeschlagenen Saite sondern auf der G-Saite.
Die tiefe E-Saite und die A-Saite werden nicht gespielt, auf der D-Saite wird im siebten Bund ein A gegriffen, es folgen im selben Bund ein D auf der G-Saite, ein Fis auf der H-Saite und das C auf hohen E-Saite.
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